Einmalige und laufende Kosten
Eine Website kostet zweimal: einmal beim Erstellen und danach jedes Jahr für den Betrieb. Viele Offerten zeigen nur den ersten Teil. Fragen Sie deshalb immer nach beiden.
Was den Preis beim Erstellen bestimmt
- Umfang: Ein Onepager mit allen wichtigen Informationen ist schneller umgesetzt als eine Firmenwebsite mit vielen Unterseiten.
- Design: Ein individuelles Design, das zu Ihrem Unternehmen passt, braucht mehr Zeit als eine angepasste Vorlage.
- Funktionen: Online-Shop, Terminbuchung, Mehrsprachigkeit oder Schnittstellen zu anderen Programmen erhöhen den Aufwand.
- Inhalte: Liefern Sie Texte und Bilder selbst, oder sollen sie neu entstehen? Professionelle Texte und Fotos kosten extra, lohnen sich aber fast immer.
- Übernahme: Bei einem Relaunch müssen bestehende Inhalte übernommen und alte Adressen weitergeleitet werden, damit Ihre Google-Rankings erhalten bleiben.
Was laufend dazukommt
- Domain: Ihre Adresse im Internet, jährlich zu verlängern.
- Hosting: Der Server, auf dem Ihre Website läuft.
- E-Mail: Postfächer mit Ihrer eigenen Domain.
- Wartung: Sicherheitsupdates, Backups und kleine Anpassungen.
- Lizenzen: Manche Systeme und Erweiterungen kosten jährliche Gebühren.
Achtung, versteckte Kosten
Bei Website-Baukästen und manchen Systemen kommen jährliche Lizenzen für Erweiterungen dazu, die in der ersten Offerte nicht auftauchen. Auch Änderungswünsche nach der Fertigstellung werden oft separat verrechnet.
Unser Tipp: Fragen Sie bei jeder Offerte nach allen laufenden Kosten pro Jahr, und danach, was kleine Änderungen später kosten.
Günstig oder gut?
Eine sehr günstige Website kann sich lohnen, wenn Sie nur eine digitale Visitenkarte brauchen. Soll Ihre Website aber Anfragen bringen, zählen andere Dinge: eine klare Struktur, gute Texte, schnelle Ladezeiten, und dass man Sie bei Google findet. Diese Arbeit sieht man nicht auf den ersten Blick, aber an den Ergebnissen.
So kommen Sie zu einer klaren Offerte
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was Ihre Website leisten soll, und was nicht. Danach erhalten Sie eine Offerte, die alle einmaligen und laufenden Kosten aufführt. Ohne Überraschungen.
Wussten Sie, dass die meisten Sicherheitslücken nicht im System selbst stecken, sondern in Zusatz-Erweiterungen?
Bei WordPress betrafen 2025 rund 91 % der neu gemeldeten Lücken Plugins. Je weniger fremder Code, desto kleiner die Angriffsfläche. Deshalb setzen wir auf schlanke Technik.